Sales & Revenue Consulting für B2B-SaaS

Mehr Pipeline. Höhere Abschlussquote. Ein Forecast, der hält.

Ich baue mit SaaS-Unternehmen die Vertriebsmaschine, die Kunden überzeugt und Investoren sehen wollen – mit Value Based Selling, MEDDIC und einem Team, in dem jede Rolle weiß, was sie zu tun hat.

Thomas Dieringer
Thomas Dieringer · Gründer von POOL4TOOL, ehem. President EMEA bei JAGGAER
Fünf Hebel für planbaren Umsatz
01Mehr qualifizierte LeadsContent, Performance Marketing, Cold Calling 02Value Based SellingROI und Payback statt Feature-Listen 03Ein Forecast, der hältMEDDIC, Close Plan, saubere CRM-Daten 04Sales-Team mit KISDR, AE und Value Engineer – mit KI als Teammitglied 05Jobs, Vergütung, KPIsJob Descriptions, Comp Plans, Kennzahlen je Rolle
3
Unternehmen gegründet, aufgebaut und erfolgreich verkauft
500
Mitarbeitende als President EMEA eines globalen SaaS-Anbieters geführt
35+
Jahre Unternehmertum – von Wien bis Detroit, Singapur und Dubai
5
Private-Equity-Transaktionen von innen erlebt – als Manager und als Investor

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Jeder dieser Sätze klingt nach Pech. Tatsächlich ist er fast immer ein Qualifizierungsproblem – und damit lösbar.

„Das Budget für das Projekt ist leider nicht mehr verfügbar.“
Ohne quantifizierte Metrics gibt es keinen Grund, das Budget umzuschichten.
„Wir verschieben das auf nächstes Quartal.“
Kein Compelling Event, kein Economic Buyer – der Forecast rutscht.
„Ihr Wettbewerber ist 40 % günstiger.“
Wer über Features statt über Wert verkauft, verhandelt am Ende nur noch über den Preis.
„Wir brauchen noch einen zweiten PoC.“
Unklare Decision Criteria kosten Presales-Ressourcen und Monate.
„Unsere AEs prospecten, statt zu verkaufen.“
Ohne klares Rollenmodell macht jeder alles – und nichts davon richtig.
„Unsere Pipeline reicht nicht für das Ziel.“
Content und Outbound zielen nicht auf das Ideal Customer Profile.
Für wen

Jede Phase hat ein anderes Problem

Ich arbeite mit SaaS-Unternehmen von der ersten Finanzierungsrunde bis zur Growth-Phase. In jeder Phase wirken drei Hebel am stärksten.

Phase 1 · Pre-Seed & Seed

Das Geschäftsmodell beweisen

Sie sind sehr früh, wollen Investoren überzeugen und brauchen dafür echte Gespräche mit echten Kunden. Personalaufbau ist dank der Möglichkeiten von KI-Agenten noch kein Thema – Zugang zu potenziellen Kunden, Partnern und anderen Investoren schon.

Phase 2 · Series A & B

Geschwindigkeit aufnehmen

Das Kapital ist da, jetzt zählt Tempo. Viele Teams sind zu technisch unterwegs – erfolgreich sind die, die verkaufen können, auch wenn das Produkt noch nicht zu 100 % passt. Und mit KI schafft heute ein kleines Team, wofür früher ein großes nötig war.

Phase 3 · Growth

Die Organisation auf Effizienz trimmen

Etablierte Unternehmen mit größeren Sales-Teams – ab Series C oder in Private-Equity-Hand. Jetzt zählt nicht nur Wachstum, sondern Profitabilität: Vor allem PE-Investoren erwarten, dass EBITDA-Ziele erreicht werden. Doch der Forecast ist schwer zu bestimmen, Rollen in Sales und Marketing greifen nicht sauber ineinander und Aufgaben sind unklar verteilt – das kostet Marge.

Die Klammer über alle drei Phasen
Value Based Selling
Ob Investor, erster Kunde oder Konzern-Einkauf: Fast überall fehlt eine Antwort darauf, welchen messbaren Mehrwert die Lösung bringt. Das ist der Hebel, den alle drei Phasen brauchen.
Zu Value Based Selling
Leistungen

Fünf Hebel für planbares Wachstum

Einzeln buchbar – am wirkungsvollsten zusammen. Jeder Hebel endet mit Werkzeugen, die Ihr Team ab dem nächsten Tag nutzt.

01

Mehr qualifizierte Leads

Content, der informiert statt verkauft – 90 % Know-how, 10 % Produkt –, eine Kampagnenplanung über den ganzen Funnel und ein Outbound-Team, das mit dem richtigen Playbook für jede Branche und Persona telefoniert. Dazu ein Partner-Ökosystem, das zusätzliche Pipeline bringt. Ziel: messbar mehr Pipeline und Abschlüsse innerhalb von 6 Monaten.

Ergebnis
Ideal Customer Profile & Personas
Content-Strategie & Kampagnenplan
SDR-Playbook für Cold Calls
Marketing Automation, MQL/SQL-Definition
Partner-Strategie & Ideal Partner Profile
Kampagnen-Mix über den Funnel
So verteilen wir Kampagnen: Vertrauen und Know-how zuerst, das Produkt erst am Ende.
Top of Funnel
60 %
Know-how, Checklisten, Webinare – 90 % Wissen, 10 % Produkt
Middle of Funnel
30 %
Case Studies, Whitepaper, Use Cases je Branche
Bottom of Funnel
10 %
ROI-Rechner, Live-Demo, Referenzgespräche
02

Höhere Abschlussquote durch Value Based Selling

Ein höherer ROI als bei der Alternative ist das stärkste Argument im Verkauf. Wir definieren Ihren Kundennutzen, rechnen ihn in Payback um und erzählen ihn durchgängig – von der Website über die Demo bis zum Angebot. Dazu gehören Battle Cards gegen den Wettbewerb und – für Enterprise-Deals oft entscheidend – Analyst Relations mit dem Ziel Gartner Magic Quadrant oder Forrester Wave.

Relevant fürAlle drei Phasen
Ergebnis
Value Proposition je Segment & Persona
ROI- und Payback-Rechner
Pitch Deck, PreSales Deck, Demo-Feedback-Checkliste
Wertbasiertes Angebot & Pricing
Wettbewerbsanalyse & Battle Cards
Analyst Relations (Gartner, Forrester)
Das Value Triangle
Fahren Sie mit der Maus über die Zonen oder tippen Sie darauf: Wer gewinnen will, vergrößert seine Value-Zone und verkleinert die Gefahrenzone.
Entscheidungskriterien des Kunden BEDÜRFNISSE VALUE PARITY GEFAHREN- ZONE Ihre Lösung Wettbewerb
Value – Ihr Spielfeld
Bedürfnisse, die nur Sie erfüllen. Vergrößern Sie diese Zone: Fragen Sie sich, warum der Kunde nicht nach diesen Funktionen fragt – und machen Sie sie zum Entscheidungskriterium.
03

Ein Forecast, der hält

Ein Forecast sollte nicht auf „Best Guess“ beruhen, sondern auf strukturierter Qualifizierung. Wir führen MEDDIC in jeden Schritt eines siebenstufigen Sales-Prozesses ein – mit klaren Ergebnissen pro Stage und allen Daten im CRM. Für die Umsetzung im CRM – etwa HubSpot oder Salesforce – arbeite ich mit spezialisierten Partnern. Das bringt Ihrem Team bis zu 30 % mehr Zeit für echte Vertriebsarbeit.

Relevant fürGrowth
Ergebnis
7-Stufen-Prozess mit Exit-Kriterien
Opportunity Qualification Profile & Close Plan
CRM-Konfiguration (HubSpot, Salesforce) inkl. MEDDIC-Feldern
Forecast-Kategorien: Forecast, Upside, At-Risk
Pipeline-Hygiene & Reporting
Forecast-Genauigkeit, die das Ziel ist
Ein sauber qualifizierter Funnel liefert für das laufende Quartal Sicherheit – und je weiter vorne, desto bewusster eine Schätzung.
100 %
Aktuelles Quartal
sicher
70 %
Quartal +1
gut abgesichert
40 %
Quartal +2
fundierte Schätzung
20 %
Quartal +3
Richtwert
04

Das richtige Sales-Team – mit KI als Teammitglied

Kleine Teams schaffen mit KI heute mehr als früher große. Deshalb planen wir KI wie einen Mitarbeiter: mit eigener Rolle, klaren Aufgaben und messbarem Beitrag – von Account-Recherche und personalisierter Ansprache bis zu Call-Vorbereitung und CRM-Pflege. Daneben legen wir fest, was SDR, Account Executive und Value Engineer tun und wer wann übernimmt.

Relevant fürSeries A & BGrowth
Ergebnis
Rollenmodell Mensch + KI
KI-Einsatzfälle je Rolle: SDR, AE, Value Engineer
Übergaben SDR → AE → Value Engineer → CS
Kapazitäts- und Einstellungsplan
Coverage Model: wer wann übernimmt
Jede Rolle hat ihren Abschnitt im Verkaufsprozess – und KI unterstützt über die gesamte Strecke.
Seitlich wischen, um alle Phasen zu sehen →
Identifizieren
Qualifizieren
Demo & Business Case
Verhandeln & Abschluss
Adopt & Expand
SDR
Leads generieren, qualifizieren
Account Executive
Opportunity führen, abschließen
Value Engineer
ROI rechnen, Wert zeigen
Customer Success
Adoption, Upselling
KI-Agent
Recherche, Ansprache, CRM-Pflege
05

Job Descriptions, Vergütung & KPIs

Stellenprofile, die die richtigen Leute anziehen, Compensation Plans, die das gewünschte Verhalten belohnen, und drei bis fünf KPIs pro Abteilung, die alle auf ein Ziel ausrichten: mehr gewonnene Deals. Dazu kommen Standardverträge und AGB, an denen Deals nicht am Quartalsende hängen bleiben.

Relevant fürSeries A & BGrowth
Ergebnis
Job Descriptions je Rolle
Compensation Plan: OTE, Quota, Accelerators
KPI-Set für Marketing, SDR, Sales, PreSales, Partner
Monatliches KPI-Review-Format
Standardverträge & AGB
Methode

Qualifizieren ist Abschließen

Qualifizierung ist kein einmaliges Ereignis, sondern Teil jedes einzelnen Verkaufsschritts. MEDDIC gibt Ihrem Team dafür eine gemeinsame Sprache.

Und: BANT genügt nur für einfache Inbound-Deals. Budget ist kein Qualifizierungskriterium – wer die Metrics kennt, schafft das Budget.
M · Metrics

Welchen wirtschaftlichen Effekt hat die Lösung beim Kunden – in Euro?

Metrics sind die Zahlen, auf deren Basis der Economic Buyer entscheidet – meist die interne Projektkalkulation. Der Kunde zweifelt einzelne Zahlen an, selten die Methodik. Über die Berechnungsmethodik positionieren Sie Ihren Mehrwert.

Warnsignal: „Mehr Transparenz“ oder „weniger Aufwand“ – ohne eine einzige Zahl.
Prüffragen für Ihr Team
?Kennen wir die interne Kalkulation des Kunden für das Projekt?
?Ist jeder unserer Vorteile darin als Euro-Wert enthalten?
Ihr Deal-Check: 0 von 6 geklärt
Noch offen – haken Sie ab, was geklärt ist
Denken Sie an Ihren wichtigsten Deal und haken Sie ab, was wirklich geklärt ist. Das Ergebnis ordnet ihn so ein, wie es in jedem Pipeline-Review passieren sollte: Forecast, Upside oder At-Risk.

Gute Kundenbeziehungen sind heute so wichtig wie eh und je – aber sie lassen sich nicht im großen Stil skalieren. Skalieren kann, wer über den Kundennutzen verkauft. Vor allem im Enterprise Sales muss man genau wissen, welchen Mehrwert man dem Unternehmen bietet.

Vorgehen

Trainieren. Definieren. Steuern.

Am Anfang steht ein gemeinsames Verständnis. Erst wenn alle wissen, worum es bei Value Based Selling geht, lassen sich Botschaft, Prozess und Rollen sinnvoll schärfen.

Schritt 11–2 Tage · die Basis

Trainieren

Wir starten mit einem MEDDIC-Training für Ihr Team – als interaktiver Workshop, nicht als Frontalvortrag. Danach versteht jeder, worum es bei Value Based Selling geht. Und Sie sehen sofort, wer das Thema schnell versteht und wer mehr Begleitung braucht.

Schritt 22–4 Wochen · 4–5 Beratertage

Definieren

Gemeinsam überarbeiten wir die Value Proposition und definieren sie für Ihre unterschiedlichen Zielgruppen. Darauf aufbauend schärfen wir die Marketing-Message und optimieren Sales-Prozess, Rollenmodell und den gesamten Presales-Prozess.

Schritt 3laufend · die echte Execution

Steuern

Ich arbeite direkt mit Ihren Leuten: Ich sitze in Pipeline-Reviews und höre zu, welche Fragen die Vertriebsleitung stellt, und bin bei Kundencalls dabei, um zu sehen, wie Ihr Team mit Kunden spricht. Dazu kommen KPIs pro Abteilung und eine Forecast-Methodik, die hält.

Für Gründer & Investoren

Wachstum, das sich in der Bewertung zeigt

Aus eigenen Transaktionen mit Private Equity weiß ich, worauf Käufer schauen. Darum richten wir Vertrieb und Verträge von Anfang an auf die Faktoren aus, die den Multiple treiben – nicht nur auf den nächsten Quartalsabschluss.

Rule of 40
Die Balance aus Umsatzwachstum und EBITDA-Marge, an der SaaS-Unternehmen gemessen werden.
SaaS vs. Service
Ein hoher Service-Anteil drückt die Bewertung – wir trennen sauber.
Verträge
Laufzeiten von 3–5 Jahren und automatische Preisanpassungen senken das Risiko für Käufer.
Pricing
Wertbasierte, skalierbare Preislisten, deren Metrik mit dem Kundennutzen wächst.
Exit-Plan
Investor Relations und Exit-Planung von Anfang an mitdenken – damit die Equity-Story beim Verkauf trägt.
Woher der Unternehmenswert kommt
Anteil der Hebel an der Wertsteigerung je Phase – Richtwerte aus der Private-Equity-Praxis
UmsatzwachstumEBITDA-WachstumMultiple-Expansion
85 %
0 %
15 %
Phase 1 · Startup
Jahr 1–3 · bis 1 Mio. Umsatz
60 %
5 %
20 %
Phase 2 · Wachstum
Jahr 4–5 · über 2 Mio. Umsatz
40 %
30 %
20 %
Phase 3 · Etabliert
Jahr 6–10 · über 5 Mio. Umsatz
Früh zählt fast nur Wachstum. Je reifer das Unternehmen, desto mehr entscheiden EBITDA und ein höherer Multiple – also Effizienz, Vertragsqualität und planbarer Umsatz.
Ergebnisse

Was sich für Kunden verändert hat

+30 %
qualifizierte Pipeline
+30 %
Win-Rate
±5 %
Forecast-Abweichung
Aus der Praxis · neoom, Energietechnik · 4 Monate Begleitung

Vom „Energiesystem“ zum Business Case, den der CFO unterschreibt

Der CFO hat zwanzig Projekte auf dem Tisch und reiht sie nach ROI. Der Facility Manager findet die Lösung gut, kann den Mehrwert intern aber nicht erklären. Über vier Monate haben wir das gemeinsam gelöst: vom Workshop für das Vertriebsteam über die Value Proposition je Zielgruppe und die Definition der Vertriebsprozesse bis zur korrekten Darstellung der Pipeline im CRM – damit sich die Abschlusswahrscheinlichkeit jedes Deals überprüfen lässt.

Der Weg in vier Monaten
  1. 1Workshop für das Vertriebsteam
  2. 2Value Proposition je Zielgruppe
  3. 3Vertriebsprozesse definiert
  4. 4Pipeline korrekt im CRM
Offensichtlicher Nutzen
Weniger Verbrauch, geringere Energiekosten
Erwarteter Nutzen
Volle Transparenz, KI-basierte Steuerung
Erweiterter Nutzen
Herstellerunabhängigkeit, dynamische Tarife
Potenzieller Nutzen
Zukunftssicherheit, Energiegemeinschaften
Eine Erkenntnis, die sofort wirkt: Nach jedem Termin nicht mehr „Haben Sie noch Fragen?“ fragen, sondern „Sehen Sie den Mehrwert?“ – und regulatorische Änderungen als Compelling Event nutzen.
Thomas Dieringer, an einen Stehtisch gelehnt sales.exchange auf LinkedIn
Über mich

Aus dem SaaS-Vertrieb, nicht aus dem Lehrbuch

Ich bin Thomas Dieringer. Ich habe drei Unternehmen gegründet, aufgebaut und erfolgreich verkauft, ein Procurement-SaaS global skaliert und als President EMEA 500 Mitarbeitende geführt. Seit 2021 gebe ich diese Erfahrung mit sales.exchange von Wien aus an SaaS-Unternehmen weiter.

Honestas Capital ist dabei mein Beteiligungsvehikel: Darüber investiere ich selbst in SaaS-Unternehmen. Mit sales.exchange unterstützen wir diese Beteiligungen – und externe Kunden – operativ in Marketing und Vertrieb.

Ich kenne beide Seiten des Tisches: Als Teil des internationalen M&A-Teams bei JAGGAER habe ich über 50 Unternehmen gescreent – ich weiß, worauf Käufer und Investoren achten. Und weil ich mit ProTEC ein Produktionsunternehmen geführt habe, verstehe ich auch Kunden aus der Industrie.

2021
Gründer & CEO sales.exchange
2019
President EMEA, JAGGAER – Procurement-SaaS, 1.200 Mitarbeitende global, Verkauf an Cinven. Teil des internationalen M&A-Teams, über 50 Unternehmen gescreent
2017
Gründer Honestas Capital – Beteiligungsgesellschaft in Wien für SaaS und Real Estate
2001
Gründer & CEO POOL4TOOL – Procurement-SaaS mit Büros in Wien, München, Detroit, Singapur, Dubai; 2017 Fusion mit SciQuest
1994
Gründer & CEO ProTEC – Produktionsunternehmen für Kunststoffspritzguss & Assembly, Zulieferer für Consumer Electronics und Automotive, 550 Mitarbeitende, 2000 Verkauf an Nolato
1987
Gründer & CEO ECODATA – exklusiver Vertriebspartner von Nixdorf, später Siemens Nixdorf, in Osteuropa. Ab 1993 Umsetzung der ersten SAP-Projekte Europas. 6 Standorte von Wien bis Moskau, 150 Mitarbeitende beim Verkauf an APCON
FAQ

Häufige Fragen

Kurz beantwortet: Value Based Selling, MEDDIC, KI im Vertrieb und wie eine Zusammenarbeit abläuft.

Was macht sales.exchange?

sales.exchange ist eine Sales- und Revenue-Beratung für B2B-SaaS-Unternehmen mit Sitz in Wien, 2021 gegründet von Thomas Dieringer. Sie hilft Startups, Scale-ups und etablierten Software-Unternehmen, mehr qualifizierte Leads zu gewinnen, die Abschlussquote mit Value Based Selling zu erhöhen und den Sales-Forecast mit der MEDDIC-Methode planbar zu machen.

Was ist Value Based Selling?

Value Based Selling ist ein Vertriebsansatz, bei dem nicht Produktfunktionen, sondern der messbare wirtschaftliche Nutzen für den Kunden im Mittelpunkt steht – zum Beispiel als ROI oder Amortisationszeit (Payback). Vertriebsteams, die so verkaufen, gewinnen mehr Deals, geraten seltener in Preisverhandlungen und lassen sich besser skalieren als Teams, die vor allem über persönliche Beziehungen verkaufen.

Was ist MEDDIC und wie verbessert es den Sales-Forecast?

MEDDIC ist eine Methode zur Qualifizierung von B2B-Verkaufschancen. Die Buchstaben stehen für Metrics, Economic Buyer, Decision Criteria, Decision Process, Identify Pain und Champion. Erst wenn diese sechs Punkte geklärt sind, lässt sich die Abschlusswahrscheinlichkeit eines Deals realistisch einschätzen und der Deal sauber als Forecast, Upside oder At-Risk einordnen. Der Forecast wird dadurch belastbarer, und Deals rutschen seltener ins nächste Quartal.

Warum reicht BANT im Enterprise-Vertrieb nicht aus?

BANT (Budget, Authority, Need, Timing) eignet sich für einfache Inbound-Deals. Im Enterprise Sales ist Budget kein gutes Qualifizierungskriterium: Wer den wirtschaftlichen Nutzen kennt und ihn dem Economic Buyer belegt, schafft das Budget. MEDDIC bildet komplexe Kaufentscheidungen mit mehreren Beteiligten deutlich besser ab.

Für welche Unternehmen eignet sich die Beratung von sales.exchange?

sales.exchange arbeitet mit SaaS-Unternehmen in drei Phasen: Pre-Seed und Seed (erste Kunden gewinnen, Investoren überzeugen), Series A und B (Lead-Generierung skalieren, schlanke Sales-Teams mit KI aufbauen) sowie Growth-Unternehmen ab Series C oder in Private-Equity-Hand (Forecast, klare Rollen, Effizienz und EBITDA-Ziele).

Wie läuft eine Zusammenarbeit ab und wie lange dauert sie?

Die Zusammenarbeit beginnt mit einem interaktiven MEDDIC-Training von 1–2 Tagen. Danach werden über 2–4 Wochen mit 4–5 Beratertagen Value Proposition, Marketing-Message, Sales-Prozess, Presales-Prozess und Rollenmodell überarbeitet. In der laufenden Umsetzung begleitet Thomas Dieringer Pipeline-Reviews und Kundencalls.

Wie verändert KI den B2B-Vertrieb?

KI übernimmt heute Aufgaben wie Account-Recherche, personalisierte Ansprache, Call-Vorbereitung und CRM-Pflege. Dadurch schaffen kleine Sales-Teams, wofür früher große nötig waren. sales.exchange plant KI deshalb wie ein Teammitglied ein – mit klarer Rolle, definierten Aufgaben und messbarem Beitrag.

Was ist der Unterschied zwischen SDR, Account Executive und Value Engineer?

Der Sales Development Representative (SDR) generiert und qualifiziert neue Leads. Der Account Executive (AE) führt die Verkaufschance bis zum Abschluss und verantwortet den Deal. Der Value Engineer berechnet den ROI für den Kunden und zeigt in der Demo, wie die Lösung diesen Wert erzielt.

Arbeitet sales.exchange mit HubSpot und Salesforce?

Ja. sales.exchange konfiguriert CRM-Systeme wie HubSpot und Salesforce so, dass MEDDIC-Qualifizierung, Forecast-Kategorien und Reporting im Vertriebsalltag funktionieren. Für die technische Umsetzung arbeitet sales.exchange mit spezialisierten CRM-Partnern zusammen. Eine saubere CRM-Konfiguration gibt dem Vertrieb bis zu 30 % mehr Zeit für echte Verkaufsarbeit.

Wo sitzt sales.exchange?

sales.exchange (SEC sales.exchange consulting GmbH) sitzt in Wien, Grünangergasse 12, und berät SaaS-Unternehmen in Österreich, Deutschland, der Schweiz und international – auf Deutsch und Englisch.

Wer ist Thomas Dieringer?

Thomas Dieringer hat sales.exchange 2021 gegründet, damit auch andere Unternehmen von seiner Erfahrung und seinem Netzwerk profitieren. Er hat drei Unternehmen gegründet, aufgebaut und verkauft – darunter den Procurement-SaaS-Anbieter POOL4TOOL/JAGGAER – und war bei JAGGAER als President EMEA für das Geschäft außerhalb der USA mit rund 500 Mitarbeitern verantwortlich. Er hat fünf Private-Equity-Transaktionen mitgestaltet – als Manager und als Investor. Über Honestas Capital investiert er selbst in SaaS-Unternehmen.

Wo verliert Ihr Funnel Umsatz?

Im kostenlosen 30-minütigen Revenue-Check schauen wir gemeinsam auf Pipeline, Win-Rate und Forecast – und Sie gehen mit drei konkreten Hebeln raus.

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